Debütsingle „Simple Man“ von Pale Male

Pale Male weiss nicht, was er tut, und das ist genau das, was er tun will.

Pale Male ist das Soloprojekt vom Multi-Instrumentalisten Fantin Moreno und ist aus dem grundlegenden Bedürfnis entstanden, rohe Emotionen auszudrücken. Die Musik spiegelt Morenos Inneres wider: mal sanft, mal wütend, immer zerbrechlich. Das selbstbetitelte Debüt-Album «Pale Male» erscheint am 21.09.18 und folgt keinen Regeln: Die Songs erinnern mal an Folk/Americana, mal an Stadion-Rock der 80er, mal an Country. Mal begleitet von orchestralen Streicher-Ensembles, mal von imposanten Hörnern.

Cover: Simple Man
Cover: Simple Man

Ende 2017 isolierte sich der 27-Jährige im Kitchen Studio in Genf – mit dem Tontechniker Yvan Bing als einzigem Zeugen. Fantin sprang von Instrument zu Instrument, schrie, schwitzte, schrie, weinte, lachte. Alles wurde von den Mikrofonen aufgenommen.

Gesang, Gitarre, Schlagzeug, Bass, Perkussion & Keyboards : Das Grundgerüst hat Moreno selber eingespielt. Hinzu gesellten sich aber viele Gäste: Die Hörner und Streicher, Olivier Uldry und seine Schätze (Lap steel, Weissenborn, Mandoline) und schliesslich Emilie Zoés ungewöhnliche Stimme. Gemischt und gemastert wurde das Werk in Genf und London (von John Davis im Metropolis Studio).

Pale Male is a simple man, he can’t lie to people…

Die erste Single «Simple Man» reflektiert das klangliche Spektrum wunderbar: Beginnend mit Gesang und Gitarre, entwickelt sich der Song rasch zu einem gewaltigen Strudel von Schlagzeug und majestätischen Hörnern. Auch inhaltlich bringt der Song Morenos Inneres auf den Punkt:  «Pale Male is a simple man, he can’t lie to people…»
Das dazugehörige ausdruckstarke Video feiert heute Premiere und wir haben es hier für euch.

Live in CH:

02.05.18 @ Bar King, Neuchâtel
16.05.18 @ Bateau Lavoir, Genève
01.06.18 @ Café Mogador, Lausanne
16.06.18 @ La Dérivée, Yverdon

Daniel

Tausendsassa und verantwortlich für alles hinter BAZiD! Trinkt gerne guten Espresso und vermisst Berlin auch wenn er sich im Aargau und Basel langsam heimisch fühlt.

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